Q143 WORK-LIFE MANAGEMENT


In der Arbeit – ja im ganzen Leben – geht es um mehr als um Ein­kommen und das Erfüllen einer Aufgabe, es geht auch darum, dem Leben Bedeutung zu geben, Werte einzubringen und Sinn verwirkli­chen zu können. Wirksame Führung bezieht diese Dimen­sion mit ein.


DIAGRAMM SINNDIMENSION

Freiheit und Verantwortung werden im VITAO® Managementführungs-Kontext zusammengefasst in einer einzigen Formel:

«I AM RESPONSIBLE!»


Verantwortung übernehmen beginnt bei dem SELBST. Wer für sein SELBST keine Verantwortung übernimmt, kann auch nicht für andere Verantwortung übernehmen. Lese hierzu in den Leitlinien KAPITEL 3)


Christian Buschan MTh-Msc
Christian Buschan MTh u. Msc Dipl. Logotherapeut und Existenzanalytiker NDS HF Mitautor VITAO®WordPress BLOG «Platoneum»

Jetzt weiter in den 6 Grundsätzen wirksamer Führung:

6.1) Resultate stehen im Zentrum!

Was habe ich erreicht? Resultate beweisen den Nutzen der Firma, der Organisation. Resultate motivieren und fördern das Selbstwertgefühl aller Beteiligten. Input reicht nicht, am Output werden Erfolg und Nutzen gemessen. Sinn liegt in dem, was wir für andere tun.

6.2) Einen Beitrag zum Ganzen leisten

Sich nicht in Teilen verlieren – Sinn durch Ganzheitlichkeit! Sich in den Dienst einer Sache stellen, die grö­sser ist als ich oder wir selbst. „Pflicht“ kommt von „pflegen“! Es kommt darauf an, das zu tun, wozu ich verpflichtet bin oder wozu wir verpflichtet sind (nach Immanuel Kant). Ich persönlich sorge dafür, dass dies oder jenes (nicht) geschieht, blosse „Neigung“ dazu genügt nicht! „Stimmig­keit“ und „Rundheit“ des Ganzen ist wichtig.

6.3) Konzentration auf Weniges und Wesentliches

Permanente und konsequente Unterscheidung des Wesentlichen vom Unwesentlichen. Das Wesentliche und das Sinnvolle kommen zuerst. Was macht wirklich Sinn? Mut zur Lücke haben! Klares Fokussieren ist die Grundlage nachhaltiger Wirksamkeit. Der Sinn der Firma, der Organisa­tion oder des Lebens muss erfüllt werden, sonst droht Versagen.

6.4) Vorhandene Stärken nutzen

In unserer Kultur schauen fast alle immer nur auf die Schwächen, auf die Mängel und Lücken (z.B. in der Erziehung, in der Lehre, in der Arbeit). Die Stärken der Mitarbeitenden herausschälen und stärken, sonst droht der Tod des Unternehmens. Die Einzigartigkeit des Individuums muss ent­deckt, gefördert und genutzt werden – zum Wohle aller Beteiligten. Unvollkommenheit ist eine Entwicklungschance!

6.5) Vertrauen schenken

Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis aller Wirksamkeit, doch keine „Kuschelmentalität“! Nur robu­ste und stabile Beziehungen tragen in und durch Krisen. Auch hier geht es nicht zuerst um Sym­pathie, sondern um Resultate! Vertrauensvolle Vorbilder dieser Art schaffen Sinn und werden von allen Beteiligten honoriert. Lese hierzu in den Leitlinien KAPITEL 7)

6.6) Positiv und konstruktiv denken

Oft bleibt nichts anderes übrig, als mir die Motivation in mir selbst und aus mir selbst zu schaffen und zu schöpfen. Energie muss aus mir selbst kommen! Manager müssen gute Chancen erkennen können. Und sie müssen wissen, wozu sie tun, was sie tun. Und sie müssen tun, was getan wer­den muss. Wir dürfen nicht „auf die Welt warten“! Ein schlimmer Schicksalsschlag kann zum Sprungbrett für eine neue Freiheit werden! Das ist eine Anwendung der Franklschen „Trotzmacht des Geistes“, man muss Sinn auch sehen wollen!


FAZIT

  • Resultat-Orientierung ist der Knackpunkt; die Verantwortung dafür tragen die Manager;
  • Deswegen muss Verantwortungsethik gleichwertig neben die Handlungsethik treten;
  • Sinn muss nicht nur gesucht, sondern vor allem verwirklicht werden!
  • Sinn im Scheitern zu finden ist das Schwerste für Manager (logotherapeutisch gesprochen: Einstellungsmodulation nach dem Scheitern ist das Schwerste für Manager)
  • Gewinne zu machen ist nicht der primäre Zweck des Unternehmens. Aber ohne Gewinne geht jedes Unternehmen zu Grunde. Wir leben ja auch nicht, um zu atmen; sondern wir atmen, um leben zu können
  • Manager tun das, wovon sie etwas haben, das ist ihre Philosophie. Doch vom Sinnvollen haben alle am meisten!

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VITAO®SWISS ASSOCIATION

JOACHIM KOHLHOF
Prof. Dr. Joachim Kohlhof – Schirmherr der VITAO®OECM ETHIC COMMUNITY

Manifest «I am responsible»

  1. Ich werde das Ansehen meines Berufsstandes in meinem persönlichen aktiven Handeln fördern und so beachten, dass ich mit Recht in dem Ruf stehe, etwas geleistet zu haben.
  2. Ich will mich dabei erfolgreich um einen mir angemessenen Gewinn bemühen. Dieses Ziel werde ich jedoch nicht zu Lasten meiner Selbstachtung durch Wahrnehmen eines unlauteren Vorteils oder fragwürdiger Handlungen anstreben.
  3. Ich werde um des eigenen Vorteils willen nicht die Existenz eines anderen gefährden. Meinen Gesprächspartnern gegenüber will ich loyal und mir selbst treu bleiben.
  4. Wann immer ein Zweifel an der Korrektheit und moralischen Integrität meiner Einstellung oder meines Verhaltens gegenüber meinen Mitmenschen entsteht, werde ich mich selbstkritisch prüfen.
  5. Ich betrachte den freundschaftlichen Umgang mit Menschen als Ziel, nicht als Mittel zum Zweck. Ich bin mir bewusst, dass wahre Freundschaft nicht wegen erwiesener Dienste besteht. Sie fordert nichts, nimmt jedoch Freundschaftsdienste im selben Geiste an, in dem sie geleistet wurden.
  6. Ich werde mir stets meiner Verpflichtung als Staatsbürger gegenüber meinem Land und der Gesellschaft bewusst bleiben und in Wort und Tat treu zu ihnen stehen. Im Rahmen meiner Möglichkeiten werde ich sie mit persönlichem Engagement und finanziellen Mitteln bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen.
  7. Ich werde meinen Mitmenschen helfen, in dem ich den Unglücklichen mit Trost, den Schwachen mit Tatkraft und den Bedürftigen mit meinen wirtschaftlichen Mitteln und sozialer Unterstützung beistehe.
  8. Meinen Geschäftspartnern begegne ich mit Anstand, Fairness und Ehrlichkeit.
  9. Ich werde behutsam sein mit meiner Kritik, freigiebig mit Lob und massvoll in meiner Lebensführung.

VITAO® empfiehlt seinen Partnern, Mitgliedern und Gönnern diese Werte und Normen als Richtschnur und gemeinsame Basis für erfolgreiches Handeln.

Das sind über Jahrzehnte praxiserprobte Leitlinien und Hilfestellungen für Unternehmer, Führungskräfte und solche, die zum Kader streben.

Werden Sie Botschafter für eine neue Wertekultur!


 

DAVID MCLION
DAVID MCLION

Mensch bleiben.

Es gibt kein Training auf der Welt, das aus einem Menschen einen anderen macht, als nicht bereits in seinen Wurzeln angelegt ist. Punkt. Bleiben wir also der, der wir sind. Unverbildet. Aus dem Herzen heraus agierend. Dann haben wir den Robots etwas voraus und entgegenzustellen. Bleiben wir ganz einfach Mensch!

Das Leben als eine ewige Herausforderung spielerischer Natur, mit den an die Hand gegeben Fähigkeiten und Werkzeugen verantwortungsvoll umzugehen, stets zur rechten Zeit aufzurüsten, umzurüsten wie auch wieder rückzubauen – mit dem Ziel, sich damit einzubringen in eine größere, sich ewig wandelnde Einheit.

Arbeiten wir daran, unseren gehemmten Geist zu befreien. Und unser Herz auf die Zunge zu legen. Um dem Gegenüber frei und ungezwungen in die Augen zu schauen. Denken wir beim Sprechen nicht zu sehr an das, was wir uns zurecht gelegt haben. Schauen wir nicht immer verzweifelt auf unser Monitoring. Vertrauen wir darauf, dass unser Gespräch immer so verläuft, dass die Worte beim Anderen im Herzen ankommen und nonverbal etwas auslösen, das ihm Vertrauen einflösst. Um das zu verdeutlichen, sei hier nachträglich – am 07.01.2018 die QUATRION WELTZEITUHR eingefügt. Anhand dieses THEOGRAMMs lässt sich WORK-LIFE MANAGEMENT sieben Tage die Woche individuell trainieren – so wie jede andere Sportart. Also los geht’s: TRAIN YOUR BRAIN.

Q-QUATRION WELTZEITUHR-X
DIE QUATRION WELTZEITUHR

Du kannst das täglich trainieren. Die ganze Woche über. Immer wieder. Jeden Tag nur eine kleine Sache dir vornehmen. Und das immer und immer optimieren. Es ist ein alternativloses Training für emotionale Selbstorganisation, das ich aus Japan 1971 mitgenommen, in meinem Management-Studio praktiziert, über Jahre optimiert und seither nicht verändert habe. Es kostet nichts. Nicht mal einen Wochenkurs. Probier es für dich aus. Und behalte es für dich. Das meine ich ernst. Bitte NICHT weitersagen. Sonst erlischt seine Kraft dahinter. Denn nehme Abstand davon, Methoden anzuwenden, die einem Gesprächspartner signalisieren, welchen Grad einer Ausbildung du absolviert hast. Es ist eine königliche Disziplin, die hier auf dich wartet.

Deshalb geschäftet VITAO® auch nicht mit diesem Wissen. Denn wirksam anwendbares Wissen im „Kampf-Tanz“ der Besten sollte stets kostenlos sein. Wer damit Geld verdienen muss und also prahlt, wie er dich erfolgreicher machen kann, wendet unseriöse Methoden an. Das ist meine ganz persönliche Meinung und Erfahrung.

Danke für das Vertrauen.
David McLion – 25.August 2017
Q143 als Wochenzyklus tiefergehend erklärt.


1) MONTAG

2) DIENSTAG

3) MITTWOCH

4) DONNERSTAG

5) FREITAG

6) SONNABEND

7) SONNTAG

8) Q143

 

HiX-BOX MODELL 2918-X


Diese Nummern solltest du dir merken:

EINE ZAHLENKRAFT DIE VERBINDET

« 47|09»

Ethik und Demokratie-Verständnis als Standortbestimmung
powered by VITAO® SWISS ASSOCIATION

Werkstatt für Innovation im Bildungswesen
Normen + Guidelines für Ethik im Alltag
Entwicklung praxisnaher Lehrmodelle + Trainingsmethoden
WISSEN KOMPAKT als Bildung zum Anpacken

Leitung: David McLion (77)  Spritus rector VITAO® – Trademark since 1997

Projekt: Die HiX-Box Q143 – LinthAkademie für Humanressourcen

Engagement: Erforschung der Weltseele

Schirmherr: Prof. Dr. Joachim Kohlhof

President: Hermann Luchsinger

Sitz: Beim Pulverturm 1 – CH 8762 SCHWANDEN GLARUS SÜD

Kontakt: david.mclion@vitao-swiss.com

VITAO WELTLOGO SOCIAL - 2017